Katzenleid ...
Verhasst sind sie auf
dieser Welt, allein und ganz auf sich gestellt, sind
ständig wachsam auf der Hut und leiden täglich bittere
Not.
Sie finden selten Ruheplätzchen, sind ausgehungert,
krank - die Kätzchen.
Der Schlafplatz hart, ist aus Asphalt, sie zittern, ihnen
ist so kalt.
Kein friedlich Ort hier weit und breit, ihr Blick voll
Hoffnungslosigkeit.
Die Menschen sie brutal vertreiben, kein Plätzchen wo
sie können bleiben.
Sind Wind und Wetter ausgesetzt, sind krank und schwach,
sind oft verletzt.
Die armen Tiere sich vermehren, im Dreck sie Jungtiere
gebären.
Im Winter, wenn die Kälte klirrt, manch' Kätzchen auf
der Straße irrt.
Es hätte gern ein warmes Heim, wär gern geborgen, nicht
allein.
Der Duft von Braten zieht es an, es durch die Fenster
sehen kann, wie Menschen sich am Essen laben, ein
Scheibchen für es übrig haben.
Was geht dann vor in seinem Köpfchen?
Hätt' gerne auch ein volles Töpfchen.
Die Menschen es brutal verjagen, es hungert sehr, ihm
knurrt der Magen.
Wir Menschen sollten uns sehr schämen, dass Tiere sich
trotz Wohlstand grämen.
Wir Menschen haben volle Bäuche, die Katzen sterben an
der Seuche.
Man bettelt stets um Spendengeld, für Kinder aus der
dritten Welt.
Doch wer sieht vor der eigenen Türe - die vierte Welt - die Welt der Tiere!
(Autor
unbekannt)
Liebe
Tierfreunde
Auch wir werden nie allen Kätzchen dieser Erde helfen
können, doch mit Ihrer Unterstützung, können wir mehr
leisten und somit auch mehr Katzen in Not helfen.
BITTE
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