Die Größe einer Organisation, eines Vereins:

Denken Sie nicht an die Größe die ein Verein oder eine Organisation besitzt.
Die Größe sagt über die eigentlichen Tierschutzaktivitäten überhaupt nichts aus!
Kleine Vereine oder Organisationen arbeiten oftmals effektiver!
Hierbei sollte man die finanziellen und emotionellen Möglichkeiten mit den dazu im Vergleich stehenden Mengen an Aktionen stellen.
Aber auch das Engagement.
Erstaunlicherweise besteht bei vielen Vereinen (sogar größeren) die Anzahl der wirklich aktiven Tierschützer häufig nur aus 2-4 Personen, der Rest besteht meist aus inaktiven Personen (Mitgliedern, bzw zahlenden Mitgliedern).
Selbstverständlich sind diese Mitglieder wichtig, nicht zuletzt weil durch deren Mitgliedsbeiträge wesentlich mehr Aktionen finanziell unterstützt werden können, als bei kleinen Vereinen mit wenigen Mitgliedern, bzw bei Organisationen ohne diese Mitglieder.
Damit gehören auch die sogenannten - inaktiven, zahlenden Mitglieder - zu den wichtigen Säulen des Tierschutzes.
Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle, um die finanzielle Situation einer Organisation/eines Vereins zu beurteilen, somit ist dieses Thema auch nicht zu pauschalisieren.


Werbung :

Die eigentliche Tierschutzleistung hat wahrhaftig nichts mit Werbung und falschen Versprechungen zu tun!

Natürlich macht sich ein Verein, eine Organisation bekannt, aber "viel" professionelle Werbung zeigt ausschließlich an, das der Verein oder die Organisation schon sehr viel Geld verdient hat und es sich deshalb leisten kann diese Werbung zu machen und meist ehrenamtliche Mitglieder nicht mehr nötig hat!
Vereine oder Organisationen die offensichtlich viel Geld in die Werbung und in sinnlose Werbegeschenke stecken, haben meist wenig für den Tierschutz übrig, da das Geld logischerweise den Werbefirmen und nicht dem Tierschutz zu Gute kommt.
Achten Sie bitte auf Folgendes, wenn ein Werbestand eines Vereins oder einer Organisation in Ihrer Stadt ist: Sollten dort Leute von einer Werbefirma stehen, (Oftmals haben die einen Anstecker des Werbeunternehmens am Pullover) ist es ein Zeichen dafür, das Sie belogen werden, daß sich die Balken biegen, da diese Leute extra dafür geschult wurden, Ihnen das "Blaue vom Himmel" zu Versprechen!
Das ist genau die Kategorie Mensch, die ältere, gutgläubige Menschen bei Kaffeefahrten über den Tisch zieht!
Legen Sie jedes Argument, was Sie Hören und Sehen (oft schön mit professionellem Prospekt und Bildmaterial unterlegt) auf die Goldwaage!
Fangen Sie keine Diskussionen an. Diese Leute sind retorisch geschult und Ihnen bleibt zum Schluß nur der Ärger!
Sie wissen nachher gar nichts mehr und glauben womöglich noch Gesagtes.
Das sind Profis und dafür werden sie sehr gut bezahlt!
Zu ihrem Handwerk zählen Tränendrüsendrückerei, verbunden mit Suggestivfragen und schrecklichen Bildern, so daß Sie sich diesem "Zwang" kaum noch entziehen können.
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Gleiches gilt für lästige Vertreter an der Haustüre! Lassen Sie solche Leute einfach stehen oder rufen Sie die Polizei, wenn Sie sich belästigt fühlen.
Tierschutzaktivitäten (wenn denn überhaupt welche dahinter stehen) können Sie bei derart beworbenen Vereinen in der Regel vergessen.
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Tierschutzorganisationen und Vereine die solche Leute beschäftigen, sind an Ehrenamtlichen Mitgliedern, die es wirklich ernst mit den Tieren meinen und ihre Freizeit kostenlos opfern nicht interessiert, oder bekommen sie, aus gutem Grund, überhaupt erst gar nicht!
Da zählen nur die Funktionäre, die das Geld einsacken, sonst Niemand!
Tierschutz ist dort, wenn überhaupt, nur Nebensache!


Stände von Vereinen mit - "Hallo, interessieren Sie sich für den Tierschutz?":

Die Fragen, ob man einen Moment Zeit für Tiere habe oder ob man Tiere möge, sind eigentlich Suggestivfragen und die Einleitung retorisch zu dem beabsichtigten Ziel (Ihr Geld) geführt zu werden.
Vor Allem wenn man dabei Fotos Not leidender Tiere vor die Nase gehalten bekomme oder so überaus freundlich angesprochen werde.
Wer sagt dann schon "Nein"?
Wer aber mehr sagt, ist rasch in ein Gespräch verstrickt: Sieg auf halber Linie?
Um seinen, nicht selbst gewählten Gesprächspartner, loszuwerden oder der mitunter als Bedrängnis empfundenen Situation entfliehen zu können, kritzeln die Angesprochenen nicht selten Unterschrift und Bankverbindung ins vorgelegte Formular.
Das ist dann kein Problem, wenn dem Interessenten ein verbrieftes Rücktrittsrecht eingeräumt wird.
Danach sollte man unbedingt fragen und sich nicht mit Ausflüchten trösten lassen.
Dies gilt auch bezüglich der Gemeinnützigkeit eines Vereins.
Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen:
Die Endung "e.V." hinter einem Vereinsnamen sagt lediglich, dass der Verein eingetragen ist, aber sie sagt nichts über dessen Gemeinnützigkeit aus!
Fordern Sie Fakten und kein Blabla!

Vorsicht ist vor allem bei der gefühlsbetonten Werber-Masche und der "Schlechtes-Gewissen-Mache" geboten.
Organisationen, die reell arbeiten, können Fakten auf den Tisch legen und müssen die Menschen nicht zu Tränen rühren.
Fragen Sie daher unbedingt nach Info-Material, und prüfen Sie es auf Aussagen, Ziele und Erfolge des Vereins und dem Hinweis auf dessen Gemeinnützigkeit.
Die beliebte Aussage, dass der Verein gemeinnützig handelt, bedeutet keinesfalls,
dass er gemeinnützig ist.
Achten Sie auf den schriftlichen Hinweis im Info-Material: "Spenden sind steuerbegünstigt" oder "gemeinnützig im Sinne der §§ 51ff. der Abgabenordnung".

Handzettel, die erklären, wie man welches Haustier hält, zählen nicht zu den individuellen Besonderheiten eines Vereins.
Derlei Infos bekommt man auch in Flyern und Broschüren, die unter anderem kostenlos beim Tierarzt ausliegen und im Internet zu Hauf.
Verlangen Sie Informationen über aktuelle Kampagnen und Aktionen des Vereins.
Die Aussage, dass sich der Verein auch "auf politischer Ebene" für die Tiere einsetzt, schließt entsprechendes Material über dieses Engagement nicht aus.
Fragen Sie was unter politischem Tierschutz zu verstehen ist und wann welcher Politiker zu welchem Tierschutzthema angesprochen oder angeschrieben wurde.


Werbegeschenke und anderer Unrat:

Werbegeschenke dienen, ebenso wie Tierschutzlügen ausschließlich dazu den Zahlungswilligen, Tierliebenden Menschen bei Laune bzw. bei der Stange zu halten, weil er sich mit dem geschenkten Unrat (den er im Prinzip selber gekauft hat) in eine gewisse Abhängigkeit begibt.
Fallen Sie auf so etwas nicht herein, denken Sie immer daran, daß Sie diese sinnlosen Werbegeschenke, die Sie allgemein nach einiger Zeit im Mülleimer versenken, selbst mit Ihrer Spende bezahlt haben und dieses Geld kommt den Tieren garantiert NIE mehr zu gute!

Wenn Ihnen ein Verein oder eine Organisation so viele Artikel im Namen des Tierschutzes zum Kauf anbietet, daß Sie schon das Gefühl haben, Sie befänden sich in einem Einzelhandel , seien Sie aufs Äußerste vorsichtig!
Mal ganz ehrlich... Ich gehe davon aus, daß Sie die Sachen eigentlich nur aus Mitleid kaufen und später ebenfalls wegwerfen...
Ob die Tiere von dem Geld je etwas sehen werden, ist außerordentlich Fragwürdig.
Sie wollen bestimmt nicht, das Ihre Spende, die Sie den Tieren zu Gute kommen lassen wollten in einer Werbekampagne, einer privaten Autosammlung etc. endet.
Damit haben Sie den Tieren nicht geholfen und Ihr Geld ist definitiv F u t s c h !
Lassen Sie sich nicht Blenden, hinterfragen Sie ruhig alle Angaben!!! Sind die Antworten unbefriedigend, gehen sie einfach weiter!
Es ist jammerschade daß Ihr Geld so oft in dunklen Kanälen verschwindet und es bei den Tieren, die dieses so bitter bräuchten, niemals ankommt!


Fax-Umfragen :

z.B. in dieser Form
Dürfen Hunde und Katzen für Mode getötet werden?
Ihre Stimme zählt!
Setzen Sie Ihr Kreuz und schicken Sie uns den Stimmzettel zurück.
So, oder ähnlich versuchen Geschäftemacher jetzt auch Tierfreunde abzuzocken.
Der 0190er Spezialist Dialerschutz.de warnt dringend vor diesem teuren „Werbemüll", denn das Zurückschicken kostet 1,86 Euro pro Minute und die seriösen Tierschutzorganisationen haben sich bereits von dem anonymen „Tierfreund" und der "0190/0900er Masche" distanziert.


Kastrationsaktionen & Futterplätze:

Auch ein beliebtes Thema...
Natürlich muß man bedenken das Kastrationsaktionen von freilebenden, wilden Katzen definitiv Kostenintensiv sind und das diese Kosten mit keiner Schutzgebühr oder ähnlichem gesenkt, geschweige denn, aufgefangen werden.
Einige (wenige) Vereine werden bei solchen Aktionen von der Stadt unterstützt, die Meisten jedoch nicht!
So gibt es viele Organisationen, die solche Aktionen kostenbedingt entweder garnicht oder nur sehr gering durchführen (können).
Werden aber Kastrationsstatistiken aufgeführt, wird man als Tierfreund und Leser nun bei Beispielsweise 100 kastrierten Tieren denken "oh, die tun etwas für die wild lebenden Katzen".
Aber woher weiß man, das es diese Aktionen wirklich gibt bzw. gegeben hat?

Fordern Sie klare Fakten!

Die Kastration von freilebenden Katzen zu Unterstützen, ist eine gute Investition in den Tierschutz, denn dadurch gibt es weniger wilde Nachkommen, die wiederrum neue Nachkommen zeugen, Krankheiten sich ausbreiten können usw.

Wenn sie nun Beispielsweise eine Organisation/einen Verein vor sich haben, der angibt, Kastrationen von freilebenden Katzen zu unterstützen, wäre hier ein Kastrationsgutschein bei einem Tierarzt für diese Organisation/den Verein, eine gute Investition in den Tierschutz. Erkundigen
Sie sich bei dem Tierarzt!
Fälle von Betrug eines Tierarztes sind hier wirklich selten, zumal Sie von einem Tierarzt im Normalfall eine Quittung erhalten.

Auf Wunsch sollte man Ihnen von der Organisation/dem Verein die Möglichkeit einräumen, genau zu Erfahren, welches Tier durch Ihre Spende kastriert wurde.
Fragen Sie doch einfach mal, ob diese Möglichkeit besteht, wenn diese Organisation/der Verein angibt Kastrationsaktionen von freilebenden Katzen zu unterstützen und sie gezielt einem wildlebenden Tier diese Möglichkeit geben möchten.


Homepages & Verweise zu anderen Tierschutzvereinen/Organisationen:

Wenn sie auf einer Tierschutzseite keinerlei gut sichtbare Links finden, die zu weiteren Tierschützern fühen, kann dies bedeuten, daß überhaupt kein Interesse besteht Sie als Besucher mit weiteren Tierschützern bekannt zu machen.
Es könnte ja sein, daß Ihnen die nächste Tierschutzseite besser gefällt und Sie anderswo spenden...
Dabei sollte man jedoch bei vorhandenen Links immer bedenken das Orga XY nicht alle Links, bzw Organisationen/Vereine kennen und empfehlen kann, sondern es sich meist um Verweise handelt, wo und wen es gibt.
Sprich, auch bei einem Link auf einer, einem seriös erscheinenden Seite, sollte man der Orga hinter dem gefolgten Link erneut auf den Zahn fühlen.


Fragen an einen Verein/eine Organisation:

Wenn Sie mit persönlichen Fragen, bzw Problemen an eine Tierschutzorganisation herrantreten und sie unfreundlich abgewimmelt werden oder eine Mail garnicht erst beantwortet wird, kann das ebenfalls ein sehr schlechtes Zeichen für einen Verein oder eine Organisation sein, da sich diese nicht für Ihre Belange interessieren.
Klar sollte man bedenken das viele Vereine/Organisationen nicht so schnell antworten wie ein technischer Kundendienst, aber keine Antwort ist definitiv zu wenig!
Hier sollte, wenn man Ihnen, sofern man nicht selbst helfen kann, zumindest ein Verweis an eine andere Stelle erfolgen, oder ein Vorschlag, wo Sie Hilfe finden können.


Verbesserungsvorschläge:

Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben und diese nicht zufriedenstellend oder überhaupt nicht beantwortet werden, bzw diese erst gezwungenermaßen diskutiert werden, wenn Sie sich als zahlendes Mitglied verpflichtet haben, besteht auch kein Interesse an Ihrer Meinung als Mensch und Tierfreund, sondern vielleicht nur am Inhalt Ihrer Geldbörse.


Das Angebot Ihrer Hilfe:

Wenn Sie Ihre Mitarbeit kostenlos anbieten und Sie zum Dank eiskalt abgewiesen werden, können Sie davon ausgehen, das solche Vereine/Organisationen keine Hilfe brauchen.
Natürlich muß hier abgewogen werden ob sie der Orga mit ihrem Hilfsangebot auch eine Hilfe geben können.
So werden Sie von einer Organisation/einem Verein die/der Hunde & Katzen betreut beim Angebot Vögel zu pflegen sicherlich eine Absage bekommen.
Doch hier sollte der Ton einer Absage mitunter eine Rolle spielen.
Eine freundliche Absage mit Begründung, vielleicht sogar einem Vorschlag mit was Sie helfen könnten (außer finanziellen Spenden), oder sogar ein Verweis an eine andere Organisation/einen Verein der diese Hilfe dringend benötigt ist etwas anderes als ein "Danke NEIN" oder garkeine Rückmeldung.


Tierische Notfälle-melden:

Sie treten mit einem tierischen Notfall an eine Tierschutzorganisation herran und als Antwort erhalten Sie lediglich die Frage "Sind Sie denn auch Mitglied?" und noch frecher "Nein? Dann können wir ihnen auch nicht weiterhelfen!" ist ein Zeichen dafür, daß diese "Tierschützer" nicht in erster Linie an die Tiere denken, sondern vielmehr an den Profit.


Spenden:

Wenn Sie gezielt etwas spenden möchten und sich umsehen, entdecken Sie meist als erstes eine Bankleitzahl und eine Kontonummer.
Sicher ist die finanzielle Hilfe für alle Organisationen & Vereine mit die wichtigste, denn Geld kann genau dort eingesetzt werden, wo es am dringendsten benötigt wird.
Zudem sind manche Dinge nur mit Geld zu begleichen, wie Beispielsweise Benzinkosten für Vor- und Nachkontrollen, Telefongebühren von Telefonaten mit Interessenten - Hilfesuchenden usw.
ABER - woher wissen Sie das ihr Geld den Tieren bzw. den zwingenden Zusatzkosten einer Organisation/eines Vereins zugute kommt und sich nicht jemand davon privat etwas leistet?
Hier sollte man glauben ein e.V. steht für Seriösität.
Schön wäre es!
Leider ist es so, das auch ein e.V. mit oder ohne Gemeinnützigkeit verschiedene Möglichkeiten hat, daß Gelder nicht in den Büchern auftauchen müssen.
So werden zum Einen Spendenquittungen meist erst ab 50€ ausgestellt, zum Anderen lassen sich manche Dinge auch nach Herzenslust modifizieren.
Natürlich und Glücklicherweise gibt es immer auch ehrliche Gemüter, aber wie sollen Sie das als Außenstehender einschätzen?

Es gibt Organisationen/Vereine die Spenden offen aufführen, Beispielsweise auf der Homepage oder auf Anfrage in nachvollziehbaren Dokumenten.
Seien Sie aber nicht böse, wenn die Org/Ver. Ihnen "Nur" Einsicht gewährt, denn ein Versand von Dokumenten ist auch ein "Unnötiger" Unkostenfaktor, der dem Tierschutz abgeht!

Doch hier ist die Hilfemöglichkeit ohne "direkte" Geldspende groß.
Von einem Gutschein beim Tierarzt mal abgesehen können Sie auch einfach an die Organisation/den Verein herrantreten und ihn fragen, was momentan am dringendsten benötigt würde.
Erhalten Sie darauf lediglich eine BLZ und eine KTO, sollten Sie ihr Spendenangebot überdenken, wenn Sie zuvor geziehlt danach gefragt haben, was für die Tiere benötigt wird.

Wird Ihnen nun Beispielsweise geantwortet das z.B. gebrauchtes, desinfizierbares Tierzubehör, Parasitenmittel, Futter, Wolldecken & Handtücher, Streu, Leinen, Decken etc benötigt werden, haben Sie viele Möglichkeiten in Aktion zu treten.
Ebenfalls einfache Wege wären z.B. der Organisation/dem Verein ein "Paket" über Zooplus oder Schlecker zukommen zu lassen.
Das spart für Sie lästige Schlepperei und weitere Versandkosten.
Eine weitere Möglichkeit wäre ein Gutschein vom Fressnapf, so kann die Organisation/der Verein selbst das Benötigte erwerben.


Artenschutz:

Obacht bei Vereinen / Organisationen, gerade auch im Bereich -Artenschutz-, wenn Sie dort Ihr Geld spenden wollen:
Es kann nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn ein Verein oder eine Organisation z.B. einen ganzen Sektor des Artenschutzes sein/ihr Eigen nennt, diesen aber lediglich, wenn überhaupt, mit ein paar tausend Euro im Jahr abfindet, während Millionen oder gar Milliardenbeträge an Spendengeldern einfließen!
Achten Sie auch auf den "Sitz" derartiger Orgas - Liegt der Hauptsitz z.B. in exotischen Ländern - Äußerste Vorsicht!


Gehört / Gelesen:

Werden Sie hellhörig wenn in einem Verein oder einer Organisation schwere Fehler/Mängel bzw. Skandale auftreten/auftraten, wie z.B.: Daß sich Vorsitzende bzw. Funktionäre eines Vereins oder einer Organisation an den Spendengeldern "bereichern/bereicherten" oder noch schlimmer: das Vorsitzende bzw. Funktionäre dieser Tierschutzorganisationen oder Vereine die angeblich für den Tierschutz agieren selber Tiere umbringen, diese wildern oder quälen (lassen/ließen).
Das ist kein Einzelfall!


Plädoyer:

Sagen Sie aber bitte jetzt nicht "Tierschutz Nein Danke!" und machen einen großen Bogen drumherum!
Wir möchten lediglich mit diesen vielen Punkten Denkanstöße geben und Sie animieren, ruhig auch zu Hinterfragen!
So, und nur so wird sich die Spreu vom Weizen trennen lassen und einen effektiveren Tierschutz gewährleistet!


Dieser Text wurde auf Anreiz und mit Einbindung einiger Teile, der Seite "Warnblatt für zahlungswillige Tierfreunde" und freundlicher Genehmigung des Inhabers, in gemeinschaftlicher Arbeit des Tierforum "Das Katzenkloo" und "Aktiv-fuer-Tiere" erstellt.


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