Mal abgesehen davon das es
genug Katzenleid auf der Welt gibt und wir mit der
Kastration Vermehrungen und leiden von ungewollten
Katzenbaby´s verhindern möchten , möchten wir auch das
Erwachsene Tier damit schützen
Eine Katze die nicht kastriert ist , wird versuchen nach
draußen zu gelangen .
Sie wird es durch sämtliche Schlupflöcher locken , um
einen Sexualpartner zu finden.
Diese Tiere entfernen sich weiter von ihrem Heim als
kastrierte Tiere .
Was dann passiert oder passieren kann ?!
Schrotflinten werden auf sie gerichtet, Hunde hetzen
hinter ihnen her , von Tierhassern geschlagen und und und
....
So verschüchterte , scheue und verletzte Tiere
verkriechen sich.
Der Schock sitzt zu tief und die Angst ist zu groß, um
sich auf umfangreiche Nahrungssuche oder nach Hause zu
begeben.
Die Verletzten können - selbst wenn sie ihre Angst
überwinden - nicht auf Nahrungssuche oder nach Hause
gehen, bevor sie nicht genesen sind.
Doch nicht alle Verletzungen heilen:
Ist ein Vorder- oder Hinterlauf gebrochen, kommt die
Katze im wahrsten Sinne des Wortes niemals wieder auf die
Beine.
Sie wartet ebenso wie die scheuen, verängstigten Tiere
in ihrem Unterschlupf ohne Wasser und ohne Nahrung auf
den Tod.
Und der kommt spät - meist erst nach drei bis vier
Wochen.
So lange kommen Katzen ohne Nahrungs- und
Flüssigkeitsaufnahme aus.
Die Mutige meldet sich, sobald der Hunger allzusehr nagt
:
Ein zartes Miauen, fragend blickende Augenpaare, die nur
auf bestimmte Passanten gerichtet werden , wenn es denn
welche gibt .
Mit viel Glück wird sie in einen Tragekorb gepackt und
mitgenommen.
Die weniger Glücklichen müssen auf den Tod warten .Im
Winter kommt die Kälte dazu.
Beides zusammen führt mit der Zeit zum Tod auf Raten:
Grippevieren zerfressen Zahnbett, Augen und Lunge des vom
Hunger geschwächten Tieres.
Die Folge:
Erblindung mit darauffolgendem Erstickungstod.
Dicht befahrene Straßen und gnadenlose Verfolgung tun
ihr Übriges:
Sie werden von Rädern überrollt, .
Auch kann sich der gefundene, warme Unterschlupf schnell
als Todesfalle erweisen:
Er wird unwissentlich von Menschenhand verschlossen!
Viele Katzen enden so in Kellern, Schuppen, Bauwagen und
alten Fabrikgebäuden.
DARUM : KASTRIEREN   
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