Joy´s Happy End

01.2003 + Update 28.04.2004

Joy´s Geschichte und wie sie eine einmalige Chance bekommen hat

Aber fangen wir am Anfang an .
Joy kam am 22. Dezember 2002 aus dem fernen Spanien zum Niederrhein.
Sie wurde von ihren Besitzern abgegeben, weil diese ihrer überdrüssig geworden waren.
Sie war sehr schüchtern und zurückhaltend und lebte wenigstens 6 Wochen nur in einem Käfig in einer spanischen Notauffangstation.
Dort lag sie nur in einem Karton, ruhte und fraß.
Uns berichtete man von Joy, da sie Jemanden suchte, der sich dieser kleinen Fellnase annehmen und sie auch bei sich aufnehmen würde.
Nach einigen Überlegungen kam Joy dann schließlich zu uns.
Joy war sehr ruhig, was wir auf die lange Reise schoben.
In den kommenden Tagen stellte sich aber leider heraus, daß Joy taub ist, bzwa dachten wir es.
Außerdem beunruhigte uns ihr sehr dicker Bauch und beim Abtasten stellten wir dann fest, daß sie am Unterbauch einen wenigstens tischtennisballgroßen Knubbel hatte :-(((.
Alles sah danach aus, als hätte Joy einen Bauchfelldeckenriss.
Sie lag nur auf einer Decke und bewegte sich kaum.
Nach 4 Tagen erbrach sie laufend ihr Futter.
Daraufhin stellten wir sie (bedingt dadurch, daß unsere Haupttierärtzin in Urlaub war) einer uns fremden Tierärztin vor.
Diese stellte eine Halsentzündung tief im Rachen fest, was das Erbrechen von Joy erklärte und wogegen sie ein Antibiotikum verordnete.
Aber als diese Tierärtzin auf unsere Bitte hin und bezüglich des Bauchdeckenrissverdachts Joy´s Bauch abtastete, schaute sie uns ganz seltsam an.
Und dann kam es : 
Sie bestätigte den Bauchdeckenriss, äußerte jedoch zudem noch etwas für uns viel, viel Schlimmeres - 
den Verdacht auf
FIP (ansteckende Bauchwassersucht, die nach erfolgtem Ausbruch leider immer tödlich verläuft).
Sie röntgte Joy, um herauszufinden, ob Joy Wasser im Bauchraum hatte.
Da wir bislang und glücklicherweise noch keine FIP-Katze hatten und daher auch keine Erfahrung in der Diagnostik, ließen wir natürlich Alles machen, was laut Tierärztin vonnöten war.
Einige Minuten später kam diese Tierärztin dann mit einem Röntgenbild wieder, äußerte sich aber auch danach nicht genau zu ihrem Verdacht.
Sie schickte uns heim mit der Bitte, am kommenden Montag (also 3 Tage später) wieder zu erscheinen, um dann einen Bluttest auf FIP, Leukose und Aids zu machen.
Voller Angst um Joy nahmen wir sie wieder mit nach Hause.
Sollte sich der Verdacht auf FIP bestätigen, würde es Joy´s sicheren Tod bedeuten - das war uns sofort klar.
Und das ließ uns nicht ruhen.
In Sorge um Joy sprachen wir auch mit Anderen, die mehr Erfahrung mit FIP hatten.
Als wir erzählten, daß Joy geröntgt wurde, erklärte man uns, daß der Test auf Wasser im Bauchraum normal via Ultraschall bzw. ab einem gewissen Stadium mit Akkupunktur gemacht würde.
So stellten wir Joy einem anderen Tierarzt vor.
Es war ca. 1 Stunde Fahrt, jedoch bedingt durch Joy´s (bis dortige) Taubheit für sie fast stressfrei, denn die kleine Joy schlief mit einer Hand von uns im Korb ein und wachte erst auf, als wir bei dem Tierarzt ankamen.
Joy wurde vorgestellt.
Das Fiebermessen fand unsere kleine Prinzessin nicht sonderlich witzig und biss zu.
Sie hatte eine normale Temperatur. 
Der Tierarzt taste ihren Bauch ab und bestätigte erneut den Bauchdeckenriss.
Dann wurde ihr Bäuchlein rasiert und ein Gel aufgetragen.
Dieses kalte Zeug auf dem Bauch zu haben, fand Joy ebenfalls nicht lustig, aber es mußte sein.
Glücklicherweise stellte sich durch das Ultraschall nicht heraus, daß Joy Wasser im Bauchraum hatte.
Uns fiel nicht nur EIN Stein vom Herzen, es müssen ganze
FELSEN gewesen sein :-))).
Er sah auch in Joys Hals und sie bekam nochmal 2 Injektionen gegen die inzwischen schon deutlich zurückgegangene Rachenentzündung (mittlerweile übergab sie sich auch nicht mehr).
Danach sah er ihr in die Ohren, stellte aber einen sauberen Gehörgang fest, sodaß Joy's Taubheit vorerst bestätigt wurde und nicht auf etwas Anderes zurückzuführen war .
Nun sollte Joy eine OP bekommen, die leider auch wirklich
EILIG war, da sie einen recht grossen Bauchdeckenriss hatte, durch den ihr Darm jederzeit hätte herausrutschen können.
Es hätte somit jederzeit ein Darmverschluss auftreten können, der äußerst schmerzhaft wäre und innerhalb kürzester Zeit zum Tod geführt hätte !!!
Von daher konnten wir nicht warten, es musste 
SEHR BALD sein, direkt nach Genesung der Rachenentzündung SCHNELLSTMÖGLICH.
  Einmal in Narkose, da es für sie dann stressfrei ist, sollte Blut entnommen und auf Leukose und Aids getestet werden.
Sollte beides dann gut verlaufen, sollte sie danach geimpft werden .
Joy würde dann, wenn alles gut geht, bei Aktiv für Tiere bleiben, um ihr keinen weiteren Stress durch eine erneute Umstellung zu machen, zumal nicht bekannt ist, wie alt Joy ist.
Jedoch bestand somit für Aktiv für Tiere (kurz AfT) nun ein
AKUTES, riesengroßes Problem.
Die jetzt anfallenden Tierarztkosten sprengten unser Budget !!!
Denn die bisherigen Kosten für Ultraschall, Röntgen (welches von dieser Ärztin die uns mit ihrer Diagnose bald in den Wahnsinn getrieben hat, warscheinlich total unnütz war) und Injektionen, dies Alles belief sich bislang auf ca 120 € .
Die Kosten für die kommende OP mit Bluttest und der Impfung, sofern alles gut geht, sollten sich auf weitere 250 € mindestens belaufen .
Somit bedeutete das Unkosten in Höhe von mindestens
370 €, die innerhalb von 4 Wochen anfallen würden bzw. teilweise schon angefallen waren und natürlich beglichen werden mussten.
Da AfT, wie zu lesen, keinen e.V. hat und keine Unterstützung bekommt, war die Höhe der Kosten für Joy natürlich ein großes Problem.
Bei einem Kastrationstierarzt standen noch 2 Kastrationsrechnungen offen und durch eine Kätzin mit Blasenentzündung & Harnsteinen (bedingt durch diverse Urintests & Medikamente) noch eine weitere  Tierarztrechnung von knapp 150 € .
Zudem muß diese Kätzin für 4 Wochen ein spezielles Trockenfutter (Royal Canin Urinary) erhalten und soll danach auf Rocal Canin Persian 30 umgestellt werden, da dieses Futter die Harnsteine auflöst bzw eine Neubildung verhindert.
Alleine dieses Futter kostet dann monatlich zudem ca 40 €.
Alles in allem sehr hohe Kosten und unsere finanziellen Mittel waren total erschöpft.
Bislang hatten wir absichtlich nie um Geld gebeten, sondern um Hilfe in Form von Medikamenten, Futter, Tierzubehör usw., weil wir ja ohne e.V. keine Spendenquittungen ausstellen können.
Doch leider hatten wir nun keine andere Wahl mehr, als Mitmenschen um Hilfe zu bitten, damit Joy schnellstens operiert werden konnte.
Joy war trotz ihrer Krankheit und der Verletzung einfach nur lieb und glücklich, daß sie jetzt ein Plätzchen und ihr Körbchen für sich hat, denn wahrscheinlich kannte sie bislang keine Liebe und Fürsorge und wir wollten ihr zeigen, daß es mehr auf der Welt gibt als nur eine Ecke, in der sie lebt.
Ein Leben, in dem eine Katze auch wie eine Katze leben kann .
Somit machten wir einen Spendenaufruf für Joy auf unserer Homepage und hofften, daß es vielleicht ein paar Menschen gibt, die uns etwas helfen würden und vielleicht ein Teil der Kosten für Joy durch diese gedeckt werden könnte und wir Joy schnellstmöglich operieren lassen könnten .
Was dann geschah war unfassbar !!!
Unzählige Mails mit aufmunternden Worten und Hilfsangeboten wurden gesendet .

Rasend schnell kam nicht nur der komplette Kostenbetrag für Joy zusammen, sondern noch mehr .

Wir möchten an dieser Stelle nochmal die Helfer zeigen, welche sich mit Wort und/oder Tat für Joy eingesetzt haben und uns damit bei diesen bedanken :

Birgit D. aus D., Ina Z. aus 53840 Troisdorf, Einer lieben Fee, die nicht genannt werden möchte, Jutta L. aus Offenbach, Gabi S. aus Remscheid, Reinhild G. ais dem Rhein-Berg-Kreis, Yvonne P. aus Norderstedt, Unser Kugel-Papa, Yvonne M. aus 56626 Andernach, Kerstin S. aus Nackenheim, Katja B. , Jennifer W. aus BS die in ihrer Arbeitsstelle eine Rappeldosenaktion für Joy machte, Ute L. aus Berlin, Gabriele P.B. aus Velbert, Isolde G. und die Häschen "Knödi & Mümmchen", Uns bekannte Tierliebhaber, die ungenannt bleiben möchten, Michael & Jenny P. aus BS, Barbara H. aus Essen, Astrid, Dagmar, Gaby, Barbara N. aus Solingen, Melli von TiN, Marita, Anja und den vielen, vielen Tierfreunden, die uns mit ihren liebevollen Mails Mut gemacht haben, die Joy´s Geschichte bzw. den Aufruf für sie mit auf die eigene Homepage genommen haben und für die, die für Joy Helfer gesucht haben

Durch die Hilfe dieser Tierfreunde wurde ermöglicht, auch alle für den Moment offenen Tierarztrechnungen komplett zu bezahlen und sogar durch den Restbetrag noch ein kleines Polster für kommende Tierarztkosten an unseren Tierarzt zu übergeben.

Wir berichteten den Tierfreunden natürlich weiterhin über Joy.
Sie bekam seltsame Kahlstellen und einen Schnupfen, woraufhin die OP einige Tage verschoben werden mußte.
Doch dann kam der große Tag der OP, vor dem wir uns so gefürchtet hatten .
Viele Tierfreunde banngten mit uns um die kleine Joy, für die so viele Menschen gehofft und geholfen hatten.
Joy wurde beim Tierarzt nochmal abgehört und bekam dann die Narkose und durfte im Arm einschlafen, was wirklich sehr schnell ging.
Die OP begann ....
Wir warteten schön brav und warteten und warteten und warteten, die 60 Sekunden jeder Minute schienen selbst wie einzelne Minuten zu sein, bis die OP-Helferin uns dann doch endlich zurückbat.
Der TA sagte zuerst, daß Joy KEIN Wasser in Bauchraum hätte, was einfach traumhaft zu hören war !!! :-)))
Da Joy eine ältere Narbe hatte, baten wir vor der OP darum, bitte nachzusehen, ob sie kastriert wäre und, da sich die Narbe an einer Stelle seltsam anfühlte, Alles ganz genau zu kontrollieren.
Dort befand sich noch ein alter Faden an der Bauchdecke, welcher im Rahmen der OP dann entfernt wurde.
Zudem sagte er uns, daß sie kastriert sei.
Auf unsere Frage, ob er denn erkennen könnte, weshalb Joy so einen ungewöhnlich dicken Bauch hätte, grinste er ein wenig und sagte dann die entsetzliche ;-) Wahrheit :
SIE IST EINFACH NUR BOMBASTISCH............... DICK !!!
Die Naht war sehr groß und wurde ganz dick mit Silberspray eingesprüht.
Auch Blut wurde entnommen, um zu klären, ob es andere Krankheiten wie Leukose od. Aids gibt.
Der Befund :  N E G A T I V   ! ! !    :-)
Alle Tierfreunde, die zum Zeitpunkt von Joy´s OP Daumen- & Pfotendrückend warteten, hatten ganze Arbeit geleistet und wir glauben fest, daß deshalb Joy´s OP unter einem guten Stern stand.
Wir waren einfach überglücklich, daß soweit Alles mit der kleinen Maus in Ordnung war !!!
In den kommenden Tagen berichteten wir auf der Homepage, auf der es für Joy eine eigene Seite gab, wie es ihr erging.
Sie brauchte einige Tage um die Narkose zu verarbeiten .

Doch leider fing sie an, die Naht abzulecken und die Fäden rauszuziehen .
Somit bekam sie einen Trichter um, was Joy überhaupt nicht verstand und ganz eingeschüchtert in ihrem Korb lag.
Es gab die Idee, ob man ihr nicht etwas um den Bauch wickeln könnte, doch diese Idee wurde etwas anders ausgeführt.
Wieso etwas "UM" Joy, wieso nicht Joy "IN" etwas hinein ...
Man nahm also ein altes Shirt, steckte Klein-Joy in einen Ärmel hinein, schnibbelte hier und da etwas, machte ein paar Knoten und schwubb-di-wubb ...
... hatte man wieder eine zufriedene "krabbel mir den Bauch - Joy" :-)

Alle Tierfreunde, die Joy´s Geschichte verfolgten, amüsierten sich über die kleine Katze in einem PINKFARBENEN Shirt .
Joy hatte mit diesem keinerlei Probleme, ganz im Gegensatz zu dem Trichter .
Joy durfte dann erstmals auch aus ihrem Zimmer mit in den Rest der Wohnung, um sie langsam an die anderen Katzen zu gewöhnen .
Diese hatten eher Angst vor der Pink-Joy, aber es gab keine nennenswerten Differenzen zwischen den Tieren.
Doch wir stellen nun auch einige unschöne Dinge fest
Als wir mit Joy schmusten, sah sie ein Handy am Gürtel (ein eckiges, altes Gerät in einer Tasche) .
Daraufhin ist sie total ausgerastet und war kaum zu beruhigen.
Ein paar Stunden später haben wir es ca. 1,5 Meter von ihr weg hingelegt, damit sie sich selbst mal vergewissern kann, daß das Teil nicht beißt.
Aber - Joy bakam erneut totale Panik und floh.
Ebenfalls vor dem Schrubber hatte sie Angst, wobei sich diese legte, als sie ihn mehrfach selbst verhauen hat, nachdem wir ihn für sie flach hingelegt haben und sie wohl merkte, daß er nichts tut, wenn man ihn angreift...
Die Angst vor dem Schrubber glich eher der, die viele Katzen vor einem Staubsauger haben und an ihm ging sie eine Weile später auch vorbei, da sie gemerkt hatte, daß er ungefährlich ist.
Was für uns aber heißt, daß sie mit einem Schrubber oder Besen schlechte Erfahrungen gemacht haben muß .
Viel schlimmer gestaltet sich die Angst vor dem Handy.
Es ist nicht möglich gewesen, ihr zu zeigen, daß es wirklich ungefährlich ist, da sie im Vergleich zu einer Angst vor dem Schrubber leider vor diesem Handy totale Panik zeigte.
Vor einem neueren Handy in einer Tasche (also kleiner und flacher), hatte sie diese Angst jedoch nicht.
Wir überlegten, was diesem alten Handy ähnlich sieht und eine Katze veranlasst, solche Panik zu haben.
Alles, was uns dazu einfiel war/wäre ein Elektroschocker :-( .
Weiter wollten wir darüber gar nicht nachdenken und haben daraufhin das Handy nicht nur aus Joy´s Nähe, sondern direkt komplett aus dem Haus verbannt.
Joy verbrachte mittlerweile den ganzen Tag auf der Couch oder dem Bett und vergaß dabei sogar das Fressen.

 

Einige Tage später wurden dann die Fäden gezogen und Joy durfte ihr niedliches Cat-Shirt ablegen.
Für die kahlen Stellen bekam sie nochmals Salbe. 
Bei einem weiteren Besuch wurde sie nun auch geimpft .
Millerweile fing
Joy sogar schon an, etwas zu spielen, wobei es eher so aussah, als hätte sie jemand 3 x gezwickt .
Sie hüpfte gleichzeitig mit allen 4 Pfoten auf, rannte 2 Meter, drehte sich auf den Rücken und lief zum Ausgangspunkt zurück :-))
Morgens benahm sie sich wie Sekundenkleber und machte einen MEGA-AUFSTAND wenn man z.B. mal die WC-Türe schloss
Wir glauben fest daran, daß sie sich gut einlebt und frühere Erlebnisse vergisst.

Es ist einfach wunderschön, daß Alles so für Joy gekommen ist, denn wer weiß, wie es ihr ansonsten ergangen wäre?
 Und das Alles war nur durch die vielen Tierfreunde möglich, welche mit uns gebangt und uns bzw. Joy so sehr geholfen haben .

Auch wenn Joy selbst von all dem nicht weiß, wir von Aktiv für Tiere werden es den Menschen garantiert NIEMALS vergessen, was sie getan haben .

 

 

Eintrag 22.12.2003

Am 22.12.2003...
.. kam Joy an den Niederrhein ...

Leider ging es ihr alles andere als gut
Ein neues Jahr mit vielen Sorgen um das kleine, dicke Mädchen begann
Wir wußten nicht wie wir alles bewältigen sollten um Joy zu helfen, doch viele Tierfreunde halfen Joy.
Sie spendeten für Joy´s OP, sorgten sich um unsere Kleine, schrieben tröstende Worte für uns und hofften wie wir, das alles gut werden würde.
Es war überwältigend, wieviele Menschen für dieses einzelne Leben gebetet haben.
Mit der Hilfe dieser lieben Menschen, bekam Joy ihre dringend nötige OP, wurde gesund und selbst so böse Ahnungen wie eine evtl FIP bezüglich ihres Mopsy-Bauches bestätigten sich als nur einfach
"Megadicker Bauch"
Joy sollte eigendlich ein neues Heim finden, doch nach alle dem konnten wir uns nicht mehr von ihr trennen.

Heute vor einem Jahr kam sie zu uns und feiert daher nun ihren 1 Jährigen Geburtstag.

Wir haben damals gesagt, das wir die Hilfe und all die lieben Wünsche nicht vergessen und das haben und werden wir auch nie.
Dafür möchten wir euch allen nochmal von ganzem Herzen danken.